Die Power von WordPress für den Webauftritt

Wordpress ist längst nicht mehr nur eine Blogging Plattform sondern ein Leistungsstarkes CMS das über 30% des gesamten Internets betreibt.

mat wullenberg wordpress
mat wullenberg wordpress

WordPress wurde 2003 (also bereits vor 15 Jahren) von zwei Entwicklern Matt Mullenweg und Mike Little ins Leben berufen.

Die beiden waren teil einen Teams, dass dazumal die Internet Blogging software b2/cafelog betrieben haben. 

Da dieser Service von den Gründern eingestellt wurde, entschieden sich die beiden also eine neue Plattform zu entwickeln.

Am am 27. Mai 2003 verkünden sie den Launch der 1. Version von WordPress als open-source Software – einiges besser als der Vorgänger B2.

Version 1.0 von WordPress 2003

Doch die Plattform, die das Bloggen im Netz vereinfachen sollte, entwickelte sich schnell zu viel mehr als nur einer Blogging Plattform. 

Mit weiteren Updates war es möglich “Plugins” hinzuzufügen – sprich die Tore für Entwickler aus aller Welt öffneten sich, da sie ihre eigen Kreationen und Funktionen einzubringen. 

Im Jahr 2006 hat der Co-Founder Matt Wullenberg mit der Firma Automatic WordPress als Marke registriert. 

2010 vergibt die Firma Automatic jedoch die Wortmarke wieder. Die WordPress Foundation bekommt nun die Rechte an WordPress. Eine unabhängige Stiftung mit der Absicht WordPress als open source Projekt weiter zu entwickeln und zu fördern.

Gleichzeitig erreicht WordPress die Version 3.0. Mit welcher WordPress von einer open source Blogging Software sich nun in ein Kraftvolles CMS entwickelt. 

Hier das Verkündungsvideo von WordPress 3.0 im Jahr 2010:

WordPress 3.0 “Thelonious”

WordPress als CMS

Mit der Einführung von “custom post-types” und “custom taxonomies verändert sich die Landschaft von WordPress stark. 

Plötzlich ist fast alles möglich.

Entwickler bauen ihre eigenen Themes und Plugins für WordPress um den Webbaukasten En-Masse zu ermöglichen. 

WordPress ist nicht mehr ein Spielplatz für kleine Internet-Blogger und Enthusiasten. 

Unternehmen und Entwickler aller Welt nutzen das CMS um riesige Webseiten zu verwalten. 

Bekannte Blogs und Nachrichtendienste wie TechCrunch the New Yorker
werden mit WordPress bedient.

Aber auch Unternehmen wie Sony, MTV, Playstation, UPS, Skype, IBM, Bloomberg ja sogar unser Social Riese Facebook nutzt WordPress. 

WordPress ist als CMS bei über 30% des gesamten Internets im Einsatz sowie 15% der Top 100 Webseiten global.

WordPress ist bei über 30% aller Webseiten im Einsatz!

Was sind also die Vorteile von WordPress, dass Unternehmen solcher grösse sich laufend für WordPress entscheiden?

Vorteile von WordPress

  1. Einfache Webseiten Verwaltung

    WordPress lässt dich ganz einfach deine Homepage verwalten. Neue Inhalte wie Updates und Posts veröffentlichen. Einen Event anpassen oder den Tipfehler korrigieren. Alles ist für normale Internet-Nutzer ohne Entwickler Erfahrung möglich und kann mit wenigen Klicks gemacht werden.

  2. Google liebt WordPress

    WordPress wurde sehr sauber und einfach Programmiert. D.h. die Webcrawler von Google und co. kennen den Code von WordPress gut und wissen genau wo sie welche Inhalte finden können. 
    Entsprechend wird deine Webseite einfach gefunden, und schafft es zügig in die oberen Ränge von dem Such-Riesen.

  3. Nutzung von Plugins und Themes

    Das Rad muss nicht zwingend neu erfunden werden. Die Nutzung von Plugins und Themes erlauben es dir WordPress so zu gestalten, dass das CMS optimal für den Einsatz deiner Homepage abgestimmt ist. 
    Eine riesige Datenbank an kostenlosen sowie bezahlten Plugins und Themes lassen dich bereits programmierte Lösungen günstig beziehen und schnell einsetzen. 

  4. Skalierbare Software

    Ob kleiner Blog oder eine Webseite mit Millionen von Einträgen und Nutzern, WordPress lässt dich nicht im Stich. 

  5. Einfache Nutzer-Verwaltung

    WordPress lässt dich ganz einfach weitere Nutzer für die Verwaltung deiner Homepage hinzufügen. Nutzerrechte sind transparent und einfach anpassbar z.B. für den Texter und den Netzwerkadministrator. 

Wieso also WordPress?

WordPress ist aufgrund von diesen und vielen weiteren Vorteilen sehr beliebt bei Entwicklern, Designern, Enthusiasten. 

Da die Software open source zur verfügung gestellt wird, beteiligen sich viele am Fortschritt von WordPress. 

Entsprechend wird die Platform laufend verbessert und mit neuen Features, Plugins und weiteren Extensions bedient. 

Heute befinden sich auf dem Marktplatz über 50’000 Plugins die über SEO Optimierung zu marketing automations Tools und viel mehr anbieten. 

Aufgrund der Beliebtheit von WordPress kann auch entsprechend schnell qualitative Unterstützung gefunden werden. 

Vom PHP Profi, über den Netzwerk-Admin bis hin zu vielen Textern, die das CMS verstehen und bereits benutzt haben. 

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